Voller Galopp auf dem Stoppelfeld

Viele Pferdefreund*innen träumen im Somme nur von eins: in vollem Galopp über’s Stoppelfeld!

Dieser Traum von Freiheit konnte sich hier erfüllen und ich durfte das in wunderschönen und ausdrucksstarken Bildern festhalten. Auch wenn man beim Isländer eher einen flotten Tölt erwartet, zeigen Töfri und seine Besitzerin wie harmonisch und sportlich sie über das Feld galoppieren.

Das zeugt nicht nur von viel Training, sondern von sehr guter Zusammenarbeit. Denn für nicht wenige Reiter*innen bleibt ein Ritt über’s Stoppelfeld eben ein unerfüllter Traum, da entweder der Mensch oder das Tier zu unsicher sind. Das ein oder andere Pferd fühlt sich durch die Weite zu ungeahnten Spurts animiert und ist das schwer wieder „einzufangen“. Auch bei einem anderem Shooting mussten wir das feststellen, konnten aber nichtsdestotrotz wunderschöne und innige Bilder im Stand machen. Auch „Freilauf“ – Bilder, die an der Longe entstehen, sind für diese Situationen gute Alternativen.

Eigentlich nur eine Nebenrolle …

Für dieses besondere Familienshooting durfte ich in einen wundervoll gestalteten Garten kommen. Egal wohin man blickt, überall blüht und grünt es. Eine beinahe parkähnliche Anlage gepflegt und geliebt – das sieht man! Und hier durfte ich ein Shooting machen.

Kleine Herausforderung: pralle Sonne 😀 Die Blütenpracht umringt das Rasengrün geradezu, was leider kaum Schatten bietet. Die besten Bilder sind daher im Schatten entstanden.

Was die Nebenrolle betrifft 😉 Thema des Shootings war eigentlich der Schulabschluss der hübschen jungen Dame. In einem Vorgespräch kam die Bitte, ob nicht die Meerschweinchen mitgebracht werden könnten … Dass dabei so bezaubernde Bilder herauskommen, hätte ich nicht erwartet und bin wirklich dankbar für diese – hoffentlich nicht – einmalige Gelegenheit!

Special Business

Mittlerweile darf das Business wieder ein wenig – vorsichtig – losgehen!

Damit meine ich ausnahmsweise nicht mein („Foto-„) Business. Sondern mal andere Berufe, die für einen persönlich einen großen Einfluss haben können. So eine besondere „Berufung“ durfte ich fotografisch begleiten. Hanna ist u.a. ein Personal Coach, die mal mit, mal ohne Pferd ihren Kunden ganz praktische Hilfen an die Hand gibt, um individuelle Probleme, Baustellen oder ganz schlicht neue Ziele in Angriff nimmt.

Nicht nur ich bin und war sehr beeindruckt von ihrer Arbeitsweise. Sehr einfühlsam und doch zielorientiert, empathisch und doch analytisch, mit guter Laune, aber immer voll konzentriert dabei.

Schaut gerne mal bei ihr vorbei: pferdesinne-erleben.de

Ein ganz besonderes Erlebnis

Dieses Shooting liegt schon eine Weile zurück, aber es wird sicherlich nicht nur mir noch lange in Erinnerung bleiben!

Obwohl ich diese Art Set noch nicht ausprobiert hatte, können sich die Ergebnisse sehen lassen, finde ich. Die Stimmung war ausgelassen heiter, passend zum bunten Treiben vor der Kamera. Es war eine riesige Sauerei, hat aber irre Spaß gemacht 🙂 Jetzt habe ich mich entschlossen, diese HOLI SHOOTING ganz offiziell anzubieten. Es ist an gewisse Rahmenbedingungen geknüpft, aber ein Erlebnis von dem man lange erzählen wird und mit einmaligen Bilder ausschmücken kann!

Neues Angebot

Endlich kommt ein neuer Beitrag 🙂 und dann gleich mit einem so tollen Angebot!

Eine kleine Weile hat es nun gedauert, aber jetzt biete ich schwangeren Frauen ein ganz besonderes Paket an. Es soll zeigen, wie wunderschön diese Zeit und die (werdenden) Mutter ist, wie einzigartig strahlend diese wenigen Monate wirken und wie sie alle verzaubern!

Es passiert etwas Magisches, ein Wunder entsteht und genau dieses Gefühl möchte ich mit diesen besonderen Bildern in der Schwangerschaft zeigen.

Dazu komme ich mit der nötigen Ausrüstung zu der Schwangeren nach Hause, bis auf ein wenig Platz benötige ich nichts. Hintergründe, Blitze, Kleider, Banderolen, diverse Accessoires und vieles mehr stelle ich dafür zur Verfügung.

Am Ende entstehen kleine Meisterwerke, die eine große Bühne suchen 🙂 oder auch nur ganz für sich allein bewundert werden – denn bewundert werden die Bilder allemal!

Frühling? Noch nicht ;)

Wie angekündigt kommen hier noch ein paar von den wundervollen Winterbildern, die ich euch an dieser Stelle nicht vorenthalten möchte.

Der Plan war, die zwei niedlichen Shettys Max (Fuchswallach) und Alexa (Rappstute) – nein, nicht verwandt mit Google – hübsch in Szene zu setzen. Dem „großen Bruder“ Winny (Fjordwallach) gefiel es allerdings gar nicht, dass nur die Kleinen im Mittelpunkt stehen sollten und baute sich richtig schön auf. Da konnte mein Fotografinnenherz natürlich nicht widerstehen und so stand Winny dann ungeputzt, dafür aber in herrlichen Posen vor meiner Kamera.

Darf es noch ein bisschen Schnee sein?!

Als müssten die letzten Jahre mit wenig Schneefall ausgeglichen werden, so schneite es in diesem Winter um so mehr. Das zeigt sich auch in meinen Beiträgen. Es war einfach viel zu schön, als dass man diese Chance ungenutzt vorüberziehen lassen konnte! Somit seid gewarnt: es kommen noch die ein oder anderen „weiß- dominierten“ Landschaften.

Hier zeigen einmal die hübschen, typstarken Isländer was sie können. Und auch ihre Besitzerinnen haben deutlich gemacht, dass man für Märchenbilder keinen Prinzen auf einem riesigen Schlachtross braucht. Sondern einfach eine hübsche Frau mit starker Bindung zu ihrem Seelentier!

Schnee, Schnee und noch mehr Schnee …

Das, was viele in den letzten Jahren schmerzlich vermisst hatten, gab es in dieser Wintersaison 2020/21 im Überfluss! Die weiße Pracht hielt den Norden lange im Griff. Bei uns auf dem Land waren viele Straßen nicht passierbar. So kam es auch im Harzer Vorland einmal dazu, tagelang eingeschneit zu sein.

Als die ersten Wege wieder passierbar waren, war es aber einfach herrlich. Denn es war überhaupt nicht nass- matschig, sondern dank der eisigen Temperaturen von um die 15° Celsius MINUS wunderschön klar und oft sehr sonnig. Das bot mir natürlich genügend Gelegenheit für abenteuerliche Fotos.

Dass es auch mal ganz was anderes sein kann, darf ich euch hier zeigen – mal ein ganz anderes Pferde- Braut- Shooting, das so bald sicherlich nicht wiederkommt.

Hanna mit ihrer hübschen PRE- Stute Mila

Ab sofort mit mehr Brennweite

Die Überschrift ist zwar insgesamt treffend, passt aber eigentlich nur bedingt, so dass ich ein klein wenig dazu erzähle …

Seitdem ich mit meiner Kamera im Vollformat Bilder mache, hatte ich quasi zwangsläufig feststellen müssen, dass gute Objektive zum Equipment dazu gehören. Für viele Fotografen beginnt die Reise mit dem 50 mm Objektiv – meist mit f/2,8 oder vielleicht auch mal f/2,0. Dieser liebevoll „Joghurtbecher“ genannte Standard befindet sich auch in meinem Rucksack. Mein nächster Wunsch ging mit dem hier schon vorgestellten 70 – 200 mm mit einer durchgehenden Blende von f/2,8 in Erfüllung.

Jetzt darf ich auch ein 35 mm mit einer unvergleichlichen Blende von f/1,4 mein Eigen nennen! Und, was soll ich sagen: ich bin begeistert! Als erstes Beispiel habe ich hier die Hochzeit vom vergangenen November in Braunschweig. Da fotografierte ich noch mit einem geliehenen Objektiv und meine liebe Freundin meinte noch: „Vorsicht! Du wirst es lieben!“. Sie sollte Recht behalten 🙂

Somit versteht sich das „mehr“ nicht auf eine größere Zahl bei den mm der Brennweite, sondern dass zu meinem 50er- und dem Zoom- Objektiv noch eine weitere feste Brennweite hinzugekommen ist.